| < | Mai 2012 | > | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 |
| 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
| 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 |
| 28 | 29 | 30 | 31 | |||
2011-03-17 10:17 von Redaktion
2010-09-14 09:08 von Redaktion
2001 führte Frankfurt die Trennung von Rettungsdienst und Krankentransport ein. Diese Trennung habe sich nicht bewährt, erklärt der stellvertretende Amtsleiter der Brandschutzdirektion Thomas Jackel. Zu lange Wartezeiten, nicht hinnehmbare Qualitätseinbußen und Zweifel an der Zuverlässigkeit einiger privater Anbieter nennt Jackel als Gründe für die Abkehr von der noch gültigen Trennung.
Als «nicht belegbar» stuft dagegen der Geschäftsführer des Transportunternehmens MSF, Michael Görbing, die Aussagen der Branddirektion ein. «Ich habe Dokumente, die das ganz klar widerlegen.»
Mit der beschlossenen Änderung sieht Görbing die Existenz seine Unternehmens in Gefahr. «Ich werde wohl Ende des Jahres dicht machen können.» Sein Unternehmen beschäftigt 120 Mitarbeiter. Görbing bemängelt: «Es hat keine Suche nach Alternativen gegeben. Nun dreht die Stadt das Rad einfach wieder zurück.»
«Eine Zentrale (für die Organisation der Krankentransporte), in der auch wir Leistungserbringer sitzen», hätte sich Görbing als künftiges Modell vorstellen können. Warum aber hatten sich die privaten Anbieter nicht schon längst auf eine solche Lösung verständigt? «Statt eine Zentrale zu organisieren, gibt es aktuell drei Dispositionszentralen für vier Anbieter», sagt dazu Thomas Jackel aus der Brandschutzdirektion.
Quelle: http://www.fnp.de
305 news are online.
Einen Kommentar schreiben